3 Tage Laax oder mein allererster “Vlog”

Versprochen ist versprochen, wie angekündigt, ich werde versuchen häufiger zu bloggen und auch einen “Vlog” hatte ich angekündigt.

TATAA…

hier ist er mein allererster “Vlog”. Zugegeben etwas dilettantisch aber dafür, dass er in kürzester Zeit zusammengeschnitten wurde bin ich eigentlich ganz zufrieden!

Hier also ein paar Eindrücke vom Skifahren in Laax.

Bis bald--vermutlich sehr bald

Euer Christof

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Januar/Februar Breakup

Um wieder auf den neusten Stand zu kommen gibt es jetzt ein schnelles Breakup der letzten zwei Monate.

Die letzten beiden Monate standen hauptsächlich im Zeichen der CONMEDIA (über welche ich eigentlich ausführlich berichten wollte…) und im Zeichen von 10 Prüfungen in 3 Wochen.

CONMEDIA
Am 21. Januar fand die CONMEDIA statt, eine Veranstaltung die von Studenten (u.a. von mir) vollständig organisiert und durchgeführt wurde, es handelte sich um eine Talkrunde mit verschiedenen Gästen zum Thema “Helden”, neben einer Nonne, einem Korrespondenten (Friedhelm Brebeck) und einem Anwalt sollte sich als Stargast auch Hellmuth Karasek die Ehre geben.
Die Gesprächsrunden waren interessant und amüsant und ich konnte meine neue Kamera erstmals richtig nutzen. Einziger Wermutstropfen war die Tatsache, dass Herr Karasek leider kurzfristig erkrankte und nicht, zumindest nicht körperlich, anwesend sein. Einfallsreich wie Studenten sind installierten wir kurzfristig eine Telefonschaltung welche richtig gut ankam.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, was sich hoffentlich auch in der Note zeigt!

Prüfungen
Vom 1.-19. Februar standen dann die Prüfungen auf dem Programm. Eigentlich gibt es kaum etwas darüber zu berichten, ich habe mich für 4 Wochen in meiner “Lernhöhle” eingeschlossen und war beinahe rund um die Uhr mit Lernen beschäftigt.
Die Prüfungen liefen, soweit ich es im Moment einschätzen kann, ganz in Ordnung, eventuell mit 1-2 Ausnahmen.
Mein persönliches Highlight während der Prüfungen:
Zur, wie wir alle finden, vollkommen unnötigen und unangemessenen Arbeitssicherheits-Klausur sind einige von unserem Studiengang in Handwerker-Montur mit Schutzhelm etc. erschienen, wir haben ein recht lustiges Bild abgegeben (Fotos habe ich leider keine gemacht, folgen aber eventuell).

Am 19. Februar war dann alles vorbei, ich bin endlich wieder nach Hause gefahren, wo ich von den Eltern meiner Freundin gleich mal zum Griechen eingeladen wurde!
Am Dienstag bin ich dann mit Vicki zum Skifahren in die Schweiz, nach Laax gefahren. Auch wenn die Vicki nicht viel vom Skifahren hält, mir hat es gefallen! Das Wetter war klasse, der Schnee vom Feinsten und kaum Leute auf den Pisten.
Da ich mittlerweile eine MiniHD-Kamera besitze wird es hierzu wohl in Kürze einen kurzen “Vlog” geben!

Hier noch ein paar Bilder, ich hoffe ich konnte das erste Informationsbedürfnis erfüllen!

Bis VERSPROCHEN bald

Viele Grüße
Christof

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Es geht wieder los

Wo ist er nur geblieben?
Eigentlich fast schon frech, seit über einem Monat hat er nichts mehr von sich hören lassen.

Und was ist meine Ausrede? Natürlich, die Prüfungen und und und…wenn ich aber mal recht darüber nachdenke, ist es auch mein innerer Schweinehund der in letzter Zeit regelmäßig anderes im Kopf hatte.
Aber jetzt muss es wieder los gehen, jetzt habe ich bis Ende März wieder richtig Zeit und dann fängt mein Praktikum an, auch da gibt es sicher einiges zu berichten!

MediaMarkt Agenda 2010 – Die Folgen

Update: Ebay-User tjarkine schießt den Vogel ab und verkauft in seiner Auktion Gutscheine im Wert von 17732,02 €!

Bis letzten Samstag hat MediaMarkt seine Agenda 2010 Sonderaktion “Jeder 10. kauft umsonst” durchgeführt.
Angeregt durch den üblichen Werbungs-Overload wurden die deutschen “Glücksspieler” in die Filialen gezerrt.

In den einschlägigen Internetforen und Sparblogs wurden eifrig Gewinnstrategien diskutiert und Tipps gegeben, wie man am einfachsten zu nachweihnachtlichen Multimediageschenken kommen kann.
Ich selbst habe das ganze zunächst skeptisch, später immer interessierter beobachtet und das Glücksspielverlangen auf eine recht harte Probe gestellt.
Nachdem ich mich mehrfach abgesichert hatte, dass eine Rückgabe im MediaMarkt in Bad Dürrheim möglich sei, machte ich mich am Freitag gemeinsam mit Vicki und Kai auf den Weg durch den Schneesturm und fuhr nach Bad Dürrheim um mein Glück zu versuchen.

Die Aktion ist ja mittlerweile vorbei,  was sind die Folgen?
1.
Der Freitagabend war aus meiner Sicht sehr spannend, wir waren bei Kai und Natascha und haben lecker mit ihnen gegessen. Ich war den ganzen Abend nervös und gegen 22:15 gab es kein Halten mehr, sollte doch um 22:30 die Gewinnzahl bekanntgegeben werden.
Ich hoffte auf die 5.

Um 22:30 dann der ungläubige Blick auf das Handydisplay, ein Jubelschrei und Kontrolle am PC. Die 5 war meine Glückszahl. Ich hatte soeben die Gewissheit MediaMarkt einen großen Batzen Geld abgenommen zu haben.

2.
Jetzt ging es natürlich nicht jedem so wie mir. Klar, dass viele von ihnen ihre Ware zurückgeben wollten. Einige werden wohl auch versucht haben 10x das Selbe Produkt zu kaufen und 9 zurückzugeben, um an das Geld zu kommen.
Aber ich weiß schon, warum ich mich bei der Rückgabe mehrfach abgesichert habe. Gerade durch solche “schwarze Schafe” sind einige Filialen vom “Rückgabe-Versprechen” abgerückt, so war in sämtlichen Filialen in und um Stuttgart nur noch Umtausch gegen gleichwertige Ware oder gegen einen Gutschein möglich.
Diese Gutscheine verstopfen jetzt das große Internet-Auktionshaus, gibt man den Suchbegriff “MediaMarkt Gutschein” ein, so finden sich momentan sehr viele Gutscheine, darunter einige mit sehr großen Werten.
Auch so kann es gehen, so hätte es mir gehen können, so geht es Leuten die zu viel wollten.
————–
Viele Grüße
Christof

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Verleihung des META 2009

Heute findet an der Hochschule der Medien, sozusagen als Auftakt der HdM-Semesterschlussveranstaltungen, die Verleihung des META 2009 statt.
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Hierbei handelt es sich um einen Medienethik-Award.
Der Award wird von Studierenden der HdM verliehen, in diesem Jahr zum Thema „Wertevermittlung in Jugendmedien“.
Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge, die sich an Jugendliche richten und in besonderer Weise ethische Grundsätze berücksichtigen sowie Werte transportieren.
Die Veranstaltung ist ein “Journalistisches/Medienwissenschaftliches Projekt”, sie wird komplett von Studenten organisiert und durchgeführt. 60! Studenten haben ein Semester lang ihr Bestes gegeben um das Event zu stemmen.

Die Veranstaltung wird mit einer Eröffnungsrede von Heribert Rech MdL, dem baden-württembergischen Innenminister beginnen, dann werden die Preise in den Kategorien Print, Online und TV vergeben.
Ich vermute, dass es zwischendurch einige Einlagen in Form von Videos, Auftritten etc. geben wird.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Stehempfang. HIER gibt es weitere Informationen zum META 2009.

Wenn es zeitlich rein passt werde ich mir die Veranstaltung wohl anschauen, nicht nur weil mich die aufwändigen Film-Produktionen der Kommilitonen interessieren, sondern auch weil am Donnerstag den 21.01.2010 die CONMEDIA 2010 stattfindet.

Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein “Journalistisches/Medienwissenschaftliches Projekt”, bei diesem Projekt wirke ich selbst im Konzeptionsteam mit.
-(Mehr dazu in Kürze)
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Jetzt ist es für mich natürlich interessant, wie das “Konkurrenz-Team”die Aufgabe meistert, wie die einzelnen Studenten ihre Credit Points verdienen.
(Beide Veranstaltungen sind komplett unabhängig von einander und die Performances werden nicht verglichen)
Vielleicht findet man ja Schwachstellen, die man selbst verhindern kann. Ich werde versuchen in den nächsten Tagen über die Veranstaltung zu berichten und halte euch auch über die Conmedia auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Christof

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Router oder elektronische eierlegende Wollmilchsau?

Vor Weihnachten habe ich beim Gewinnspiel von Alex von internetblogger.de und Danto.de einen Hauptpreis abgestaubt, den D-Link DIR-685 Router.

Ich war zunächst etwas überrascht ob des für einen Router doch recht hohen Preises (ca. 220€) und wunderte mich über die fast verschwenderischen Spezifikationen.
Klar fragt man sich, wozu man einen Router mit 2 USB-Anschlüssen, einem 2,5”-Festplattenslot und einem elektronischen Bilderrahmen benötigt.

Gleich beim Auspacken fiel mir auf, dass der Router recht klein ist, natürlich sehr platzsparend und trotzdem schick. Viel zu schade um irgendwo neben dem DSL-Modem in der Ecke zu versauern.
Es wurden also alle Netzwerkkabelreserven zusammengesucht et voilà, der Router bekam den Ehrenplatz auf dem Regal überm Schreibtisch.

Nach dem erfolgreichen Anschluss ging es an die Installation. Alle Schritte des wirklich hervorragenden Installationsassistenten wurden ausgeführt. Nach ca. 5 Minuten war das Programm abgeschlossen – Internet war allerdings Fehlanzeige.
Dazu sollte man wissen, dass wir über Kabel BW ins Internet gehen. Ich habe also mein Handy nach Problemlösungen bemüht und siehe da, eins hatte gefehlt. Nach der Installation muss man noch das Kabelmodem zurücksetzen.
Ohne diesen kleinen Schönheitsfehler, für den der Router wirklich nichts kann, eine wirklich schnelle Installation, Hut ab.

Da stand er also der “Superrouter“, die LAN-Karte meines Vaters unterstützt keine 1000 Mb/s, aber die WLAN Verfügbarkeit im Haus kommt mir subjektiv besser vor.

Nun ging es an die Feinheiten:
Wie angekündigt besitzt der Router einen elektronischen Bilderrahmen bzw. ein Farbdisplay.
Mittels fünf Tasten können alle wichtigen Konfigurationen vorgenommen werden, auch ein Statistiktool ist integriert, man kann jederzeit die wichtigsten Daten des Routers abrufen (WLAN-Beanspruchung etc.)
Wirklich begeistert war ich dann von “framechannel”. Nach einer kurzen Anmeldung im Internet kann man diesen Service nutzen und verschiedene RSS-Services nutzen. So ist eine Wettervorhersage möglich, man kann sich Live-Fußballergebnisse anzeigen lassen, Bilder seiner Liebsten und vieles mehr.
Klar kann man es auch als Spielerei sehen, aber auch als gute Informationsmöglichkeit, wenn man den PC einfach mal auslassen möchte.

Die zwei USB-Anschlüsse erweisen sich auch als wirklich sinnvoll, der Drucker kann übers Netzwerk genutzt werden und der andere bietet Platz für weitere Geräte.
Leider bin ich noch nicht dazugekommen, eine Festplatte in den Router zu stecken und so den FTP-Server etc. auszuprobieren, aber auch das wird sich in nächster Zeit ändern. Es ist schon reizvoll von überall auf der Welt auf ein Festplatte, die im Arbeitszimmer steht, zuzugreifen.
Auch auf uPnP und die anderen ganzen Features welche ich teilweise wohl noch nicht mal kenne, bin ich sehr gespannt und werde gegebenenfalls darüber berichten.
Abschließend kann man sagen, es ist mehr als nur ein Router. Elektronische eierlegende Wollmilchsau passt da schon recht gut.

Fotos sind hier leider keine dabei, das werde ich aber am Wochenende nachholen, versprochen.

Verschneite Grüße
Christof

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