Gewinner des Herbstgewinnspiels

Hallo liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Herbstgewinnspiels,

lange musstet ihr nicht warten!
Das Team von HelloCanvas.de hat mit Random.org die Gewinner in den Kategorien Twitter und Blogger ausgelost, eine Jury hat über das schönste Foto entschieden.

Es ist mir eine Ehre die Gewinner präsentieren zu können:

In der Kategorie Twitter hat…
Carmen2401 gewonnen
In der Kategorie Blogger hat…
Knight (http://blogger-gewinnspiele.blogspot.com/2009/12/gutscheine-fur-fotoleinwande-zu.html) gewonnen
Den Fotowettbewerb hat
Grafixx(Alice) (http://design-grafixx.com/gewinnspiel-fotoleinwand-zu-gewinnen) gewonnen.

Ihr bekommt schnellstmöglich von HelloCanvas.de euren Gutschein zugeschickt.
Viel Spaß beim Bilder aussuchen und natürlich viel Freude an eurer Leinwand.

Ich hoffe die Enttäuschung bei denjenigen die leer ausgegangen sind ist nicht zu groß.
Ich werde euch in den nächsten Tagen kontaktieren, denn als kleinen Trost spendiert HelloCanvas.de noch einen 15%-Gutscheine auf den Leinwandkauf.

Viele Grüße
Christof

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Xmas-Gewinnspiel bei Internetblogger.de

Was, jetzt macht er hier auch bei Gewinnspielen mit?

Eigentlich wollte ich christofelben.de frei von Gewinnspielen halten.
Ausnahmen bestätigen in diesem Fall aber die Regel. In diesem Fall ist der Grund für die Teilnahme eine Abmachung:

Der Alex von Internetblogger.de veranstaltet mal wieder ein Gewinnspiel.

Ich habe nun also sozusagen mit dem Alex getauscht.
Er hat bei meinem Herbstgewinnspiel mitgemacht, ich nehme im Gegenzug an seinem Gewinnspiel, welches wieder vom Geschenke Onlineshop Danto.de gesponsert wird, teil.

Zu gewinnen gibt es insgesamt 13 Preise, unter anderem einen Router von D-Link (Wert ca. 250 €) oder einen Rauchmelder von ABUS.

Man hat einige Möglichkeiten, um an die begehrten Lose zu kommen:

1. Verfassen eine Blogartikels über das Gewinnspiel: 3 Lose
2. Ein Kommentar + 3 Social Bookmarks in den bekannten Bookmarking-Diensten(führe ich hier noch auf): 2 Lose
3. Ein Kommentar + 1 Social Bookmark in den Social Bookmarking Services: 1 Los
4. Bei Twitter folgen, falls noch nicht geschehen und zwar Alex und Danto.de = 1 Los

Das Gewinnspiel geht noch bis zum 16.12.2009
Vielleicht klappt es ja mal mit einem kleinen oder größeren Gewinn bei internetblogger.de. Allen anderen drück ich natürlich auch die Daumen.

Viele Grüße
Christof

DASDING Community Clash Reise

Endlich hab ich etwas Zeit frei geschaufelt, um unsere DASDING Community Clash Reise hier aufzuarbeiten:

Wie einige von euch wahrscheinlich wissen habe ich zusammen mit zwei Kommilitonen im Oktober bei einem Wettbewerb des Radiosenders DASDING teilgenommen und gewonnen.(Infos dazu hier)

Für unseren glorreichen Sieg wurden wir mit einem ganz besonderen Preis belohnt. Zusammen mit 3 anderen Gewinner-Teams durften wir in einem Luxus-Nightliner (normalerweise Rockstars vorbehalten) durch halb Europa fahren.

Los ging es am Mittwoch, den 11. November. Wir trafen uns mit den anderen wirklich sehr netten Gewinnerteams und der DASDING Crew in Stuttgart, wobei ich beim Anblick des Busses und dessen Innenlebens erst mal sprachlos war.
Den Abend verbrachten wir in Stuttgart und im Bus. Klar, dass die Ausstattung gleich auf Herz und Nieren getestet wurde. Es fehlte an nichts, jeder hatte natürlich seine Schlafkoje und es gab eine tolle Lounge mit Ledersofa, Riesenfernseher und einer Playstation zum daddeln. Genügend Red Bull für einen Koffeinschock, Steckdosen und ein prall gefülltes Vorratslager mit Getränken und Essen.

Am Donnerstag ging es gegen 5 Uhr morgens ab zur ersten Station in Richtung Frankreich, nach PARIS! Eigentlich bin selbst ich um diese Zeit schon im Bett, aber irgendwie möchte man den Start doch noch miterleben. Außerdem gab es so viel neues zu entdecken.
Viel geschlafen habe ich zwar nicht aber der Schlaf war überraschend gut.

Am späten Nachmittag haben wir dann Paris erreicht.

Eiffelturm

Erster Stop: Le Tour Eiffel
Zu Fuß hieß es nun das Pariser Wahrzeichen zu erklimmen.
Immer auf unseren Fersen die DASDING-Moderatoren. Klar, dass sie auch von der Tour einiges berichten wollten.
Neben den Marketingleuten Nadja und Erwin waren die Moderatoren Philipp und Domi für die Radioberichterstattung mit von der Partie und auch für die Fernsehsendung DASDING.tv wurde ein zweiköpfiges Kamerateam spendiert.
Wir wurden dann auch auf der gesamten Reise auf Schritt und Tritt verfolgt.
Man kann das jetzt als störend empfinden, aber damit mussten wir ja rechnen. Im Übrigen gewöhnt man sich sehr schnell daran und für mich als Medienwirtschaftsstudent war es auch sehr interessant diese Abläufe hautnah zu erleben.
Das Tageslicht ließ langsam nach und als wir die erste Aussichtsplattform erreicht hatten war das Licht einfach fantastisch. Paris ist eine tolle Stadt und die Fotos vom Eiffelturm runter sind richtig schön geworden:

Weiter ging es in eine Hotellobby am Place de la Concorde. Dort waren wir zu einer After-Work-Party mit Fingerfood und Champagner geladen.
Doch der Abend ging jetzt erst richtig los.
In einem schicken Club am Arc de Triomphe wurde der erste Abend gebührend gefeiert, ehe wir gegen 2 Uhr wieder vom Nightliner vorm Club abgeholt wurden.
Und weiter ging es in Richtung Calais. Die Nacht war natürlich noch lange nicht zu Ende, im Bus ging es bis in den Morgen hinein weiter.
Mit dem Morgengrauen erlag auch ich dem Schlafdrang.
-nur um gefühlte fünf Minuten später geweckt zu werden. Der britische Zoll wollte unsere Pässe kontrollieren, wir mussten alle raus und unsere Pässe vorzeigen-
Besser konnte es ja gar nicht laufen.

2. Station: LONDON!
Auch meine europäische Lieblingshauptstadt stand auf dem Programm. Leider wurden wir zunächst von Regen begrüßt (übrigens das erste Mal, dass es geregnet hat, als ich in London war).
Als Erstes unternahmen wir eine besondere Stadtführung. Wir nahmen an einer London Ducktour teil. In einem Amphibienfahrzeug sahen wir erst einige Sehenswürdigkeiten an Land, ehe wir in die Themse “eintauchten”, und London aus einer mir bisher unbekannten Perspektive erkundeten.
Meine Kommilitonen Gerrit, Thomas und ich hatten im Anschluss das erste Mal etwas Zeit für uns. Wir zogen ein gediegenes Lunch bei einem wirklich leckeren Inder in Soho, dem üblichen Shopping eindeutig vor und machten uns dann zu Fuß (mittlerweile hatte es aufgehört zu Regnen) auf in Richtung Covent Garden, wo es nach einem Pub Besuch zum Leicester Square in den Club “Sound” ging. Auch hier wurde ordentlich abgefeiert.

Die 3. und leider letzte Station sollte AMSTERDAM sein.

Norman

In jeder der drei Städte hatten wir einen ortskundigen Guide, war es in Paris ein Steward, in London zwei deutsche Studenten, so war es in Amsterdam der Popstars Finalist Norman.
Norman hat uns nett empfangen und gemeinsam ging es zunächst auf eine Eindrucksvolle Grachtenrundfahrt (gefühlt besteht Amsterdam nur aus solchen Kanälen)
Wir haben den Hafen besichtigt und konnten einige Eindrücke sammeln.
Dann gab uns Norman noch eine spezielle Stadtführung durch die nachtaktive Gegend Amsterdams. Vorbei ging es an Pommesbuden, Bars, Coffeeshops und auch am “Horizontalen Gewerbe”.
Und auch in Amsterdam kann man besonders Nachts schön fotografieren:

Norman ließ sich natürlich nicht lumpen und gab in seiner Stammkneipe ein paar Lieder zum Besten. Später ging es dann noch ins Jimmy Whoo(Amsterdams angesagtester Club) wo nochmal die letzten Feierreserven aufgebraucht werden konnten.
Um 3 Uhr morgens hieß dann auch “dank je well” Amsterdam und wir traten die Heimreise nach Stuttgart an.

Die Tour war, so die einstimmige Meinung aller Teilnehmer, eindeutig zu kurz. Ich habe viele nette neue Leute kennengelernt und wir alle werden diesen Trip wohl nie vergessen.
Und weil es so schön war, hier noch ein Video über den Trip:

Jetzt hat mich der Uni-Alltag wieder. Aber keine Sorge, in den nächsten Wochen ist einiges geboten.

Viele Grüße
Christof

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Dublin, Belfast, Dublin Teil 2

Wie versprochen hier der 2. Teil:

Wir sind also abends nach einer ziemlich langen Nacht im Whelan’s mit dem Taxi nach Hause (zum Haus der Iren) gefahren. Die Iren haben noch weitergefeiert. Dort angekommen mussten wir erst die Mutter der Iren aus dem Bett klingeln, brauchten wir doch noch den Schlüssel für unser Haus.
Richtig wir durften nicht nur in einem Zimmer schlafen, wir hatten gleich ein ganzes Haus für uns, welches die Familie im Moment zur Verfügung hat.

Whelan's

Mit Betreten des Hauses stellten wir fest, dass auch dieses Haus eine Renovierung bitter nötig hatte. Außerdem fanden wir keine Möglichkeit die Heizung anzuschalten, es hieß also kuscheln. Es wurde eine extrem kalte Nacht.

Am nächsten Morgen gab es wieder Frühstück im Haus der Iren, allerdings hatten es diese am Abend zuvor wohl übertrieben und es war recht wenig mit ihnen anzufangen.
Wir schauten uns also nochmals auf eigene Faust die Stadt an und unternahmen eine schöne Rundfahrt.
Abends hatten die Iren immer noch ihren “Hangover” und mehr als ein DVD-Abend war nicht drin.

Am Montag morgen hieß es dann in aller Frühe ab zum Flughafen und nach einem Breakfast bei McDonalds trennten sich unsere Wege wieder. Vicki mit dem Bus nach Belfast, ich mit dem Flugzeug über Zürich zurück nach Stuttgart.

Es war ein schönes Wochenende, sollte man eigentlich wiederholen.

Viele Grüße
Christof

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Dublin, Belfast, Dublin Teil 1

Geburtstag mal irisch!
Nachdem ich am letzten Mittwoch mit ein paar Freunden in meinen Geburtstag hinein gefeiert habe, ging mein Wecker am Donnerstag bereits um 4 Uhr Morgens an.
Mit gepacktem Koffer ging es ab zum Flughafen Stuttgart. Mit einem Umweg über Frankfurt bin ich nach Dublin geflogen, um anschließend mit dem Bus weiter nach Belfast zu fahren, um meine Süße zu besuchen.
Die weilt dort nämlich derzeit im Auslandssemester.
Endlich angekommen, haben wir uns den Campus und die nähere Umgebung angeschaut und einen wirklich sehr leckeren Kaffee in ihrem Lieblingscafé “Sinnamon” getrunken. Abends wurde auf einer Kostümparty (mit dem Motto: was ich werden wollte, als ich fünf Jahre alt war) in der “Student‘s Union” mein Geburtstag gefeiert.
Der erste Tag war gelaufen und es war schön, insbesondere meine Kleine wieder zu sehen.
Belfast, ist eine richtig britische Industriestadt, aber sie hat ihren Charme.
Am folgenden Tag sind wir ins Stadtzentrum gefahren und haben ein kleines bisschen Sightseeing gemacht, wobei ich zugeben muss, dass mich die vielen Einkaufsmöglichkeiten mehr gereizt haben.
Durch den schwachen Pfund lohnt sich ein Besuch in Belfast im momentan so richtig. Neben Elektronik ist auch Kleidung viel erschwinglicher.
Nach dem Abendessen beim Chinesen (beim Chinesen in Deutschland schmeckt es besser) ging es im ältesten Pub Belfasts Kelly’s Cellar) weiter! Neben der tollen Atmosphäre (sehr urig) war ich von der guten Live-Folk-Musik begeistert.
Wer mehr über Belfast und Vickis Aufenthalt dort erfahren möchte, kann sich gerne auf ihrem eigens dafür erstellten Blog vickimeetsbelfast.blogspot.com umsehen.

HelloCanvas

Am Samstagmorgen hieß es wieder Bus fahren: nochmals zweieinhalb Stunden Fahrt nach Dublin. Dublin ist Pflichtprogramm auf der irischen Insel. Die Hauptstadt der Republik bietet einiges, ist leider aber auch sehr teuer.
Kein Problem für uns, denn die Unterkunft war für uns umsonst. Wir konnten bei meinen “Interrail-Iren” übernachten.
Die wohnen etwas außerhalb des Stadtzentrums in einer recht ruhigen Gegend.
Wir wurden sehr herzlich und mit typisch irischem Frühstück und Tee begrüßt. Was uns recht schnell aufgefallen ist: die Iren legen nicht allzu viel Wert auf Sauberkeit und Wohnlichkeit.
Viel waren wir jedoch nicht im Haus, als Erstes stand der obligatorische Besuch der Guinness-Brauerei an, die sich im Zentrum Dublins befindet. Ein interessantes Brauerei-Museum mit Bierprobe und einem köstlichen Guinness in der Gravity-Bar, die sich auf dem Dach der Brauerei befindet und einen tollem Rundumblick auf die Stadt bietet.
Danach wurden uns noch kleinere Sehenswürdigkeiten gezeigt und dann begann das Abendprogramm. Ab ging es ins Wheelan’s, ein Szene-Pub im Herzen Dublins. Das Guinness war etwas teuerer im Vergleich zu Belfast, schmeckte allerdings umso besser.
Die Musik war gut, viel Indie und Alternative, genau nach meinem Geschmack.
Wie der Abend endete und wie die Nacht in fremden Betten war, das erfahrt ihr im nächsten Artikel, außerdem gibt es ein paar Bilder mehr.
Ich habe heute nämlich noch einiges vor. Heute beginnt meine DASDING CommunityClash-Reise. Bis Sonntag werde ich mit zwei Kommilitonen nach Paris, London und Amsterdam fahren, in einem Luxus-Nightliner.
Auch darüber werde ich noch berichten.
Bis dahin alles Gute

Viele Grüße
Christof

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Das Wochenende – Nachtwanderung und Fotos

Eigentlich hat alles ziemlich gut angefangen:

Freitag

13:15 Uhr Vorlesungsschluss
14:30 Uhr
Arbeit bei der Stuttgarter Zeitung
[...]
21:00 Uhr
Fahrt zur WG-Einweihungsparty von Sinah in Bad Cannstatt zusammen mit @tobiasbecker
-24:00 Uhr Schöne Wohnung, gute Stimmung, leckeres Essen und gutes Bier

00:18 Uhr Was wir noch nicht wissen, unsere S-Bahn ist gerade weggefahren
00:19 Uhr Gemütlicher Gang zur S-Bahn Station
00:25 Uhr Böses Erwachen
[...]*
01:40 Uhr
Ankunft in Stuttgart Stadtmitte.
——
*Die Zeit dazwischen haben wir dazu genutzt, eine ausgedehnte Nachtwanderung von Bad Cannstatt nach Stadtmitte
zu unternehmen – unfreiwillig.

Nachdem alle Möglichkeiten, schnellstmöglich nach Hause zu kommen von mäßigem Erfolg gekrönt wurden, mussten wir in den sauren Apfel beißen und auf Schusters Rappen den Stuttgarter Schlossgarten erkunden und uns zur Stadtmitte durch kämpfen um dem Nachtbus zu nehmen. Aber auch diese Nachtwanderung war eine Erfahrung! Kann ich nur weiterempfehlen!

Schließlich bin ich dann um 02:30 Uhr in Vaihingen an der Uni gewesen.
Richtig, ich wohne doch in Rohr. Ich hatte aber noch den Auftrag, für die Stuttgarter Zeitung/Nachrichten, auf der Emotions-Party in der Universität zu fotografieren.
Da musste ich konsequent sein.
Aber es hat sich wie ich finde gelohnt, die Fotos sind trotz der späten Stunde recht ansehnlich geworden, finde ich!

Ansonsten war mein Wochenende eher ruhig. Selbstverständlich sind die Koffer für meine anstehenden Reisen schon gepackt. Ausführliche Berichte folgen.

Viele Grüße
Christof

Edit: Übrigens auf Samuel’s Blog (verbunden.wordpress.com) gibt es einen weiteren “Erfahrungsbericht” zum Thema

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